Kategorie: Blog

Schluss mit dem Stress – jetzt wird’s entspannt!

Wer kennt es nicht? Stress am Morgen und dann noch mit dem völlig überfüllten Bus zur Schule/Arbeit fahren. Für jeden der absolute Albtraum, oder? Mein Weg zur Schule war bis letzten Oktober auch sehr stressig und nervend. Doch jetzt kann ich ganz gemütlich mit dem Auto fahren und spare mir viel Zeit und Nerven.

Doch ich will euch natürlich nicht mit dem Problem alleine lassen und habe euch deshalb ein paar einfache Ablenkungsmöglichkeiten zusammengesucht, um die Busfahrt besser zu überstehen. Hier meine „TOP 3“:

Setze dich niemals in die letzten Reihen!

Ein brandheißer Tipp, den ich euch sehr ans Herz legen möchte. Meistens herrscht in den letzten Reihen der höchste Lärmpegel. Um das Ganze super easy zu umgehen, setzt du dich einfach weiter vor. Da die meisten jungen Leute die vordersten Reihen als uncool ansehen und sich in die letzten Bänke tummeln, findest du auch immer schnell ein Plätzchen zum Erholen.

Kopfhörer sind bei jeder Busfahrt ein Muss!

Und wenn es dann mal nicht mit den ersten Reihen klappt, setzt du deine Kopfhörer auf, drehst die Musik laut und entspannst bei deinem Lieblingssong. Ruck-Zuck ist der störende Lärm erloschen und das Busfahren macht schon viel mehr Spaß.

Gekonnt umgehen!

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Meine absolute Lieblingsvariante ist das Umgehen der Busfahrt mit dem Auto oder anderen Verkehrsmitteln. Auch diejenigen, die kein eigenes Auto besitzen oder noch gar keinen Führerschein haben, sollten den Kopf nicht in den Sand stecken. Auch das alt-bewährte Fahrrad aus der letzten Ecke im Gartenschuppen kann verwendet werden. Diese Variante tut nicht nur der Umwelt und deiner Bikinifigur gut, sondern auch deinem Portemonnaie.


Aber nicht nur die Busfahrt nervt einige Schüler/Arbeiter. Vor allem junge Leute, die noch zur Schule gehen, kennen dieses Problem. Nach Schulschluss gibt es keine Verbindung nach Hause. Auch ich musste schon bis zu zwei Stunden warten, bis der Bus endlich kam.

Hier rate ich euch, nutzt die Zeit sinnvoll und überbrückt die Wartezeiten mit Hausübungen oder Arbeitsaufträgen. Meistens warten auch Freunde auf den Bus, und so könnt ihr euch gegenseitig unterstützen. Ihr spart euch eine Menge Zeit und müsst euch zu Hause nicht mit euren Aufgaben quälen.

Hoffentlich konnten euch meine Tipps und Tricks ein wenig weiterhelfen und ihr könnt eure nächste Busfahrt in Ruhe genießen. Schreibt mir doch und erzählt über eure persönlichen Erfahrungen!

Chillige Grüße
Eure Michelle

Von Michelle Mörtl | Bilder: pixabay.com

Wenn man endlich aus der Schule kommt – dann rinnt die Zeit

Endlich, endlich am Weg nachhause

Wenn du aus der Schule gehst und der Gedanke ans Heimfahren kommt, könnte der eine oder andere direkt vor Freude in die Luft springen. Aber: Dereigentlich noch anstrengendere und schlimmere Teil des Tages wartet dann noch auf fast jeden von uns, bei dem man sich eine halbe Stunde lang beschäftigen muss, ohne dass man vor Verzweiflung und Müdigkeit einschläft – die Heimfahrt.

Der Weg zum Hausverstand

Zusammen in den Supermarkt zu gehen, ist ein Muss, denn jeder kauft sich meistens ein Getränk oder eine Kleinigkeit zum Essen, denn der Weg nach Hause ist lang. Zum Geschäft selber benötigen wir fünf Minuten – und dann haben wir alles, was wir für eine halbe Stunde Busfahrt brauchen.

Und dann: Die Hausübung …

Nach dem Nachhauseweg und einer anstrengenden und langen Busfahrt kommt die Hausübung, so wie jeden Tag nach der Schule. Man versucht sie so lange wie möglich hinauszuzögern, denn wenn man um vier Uhr nach Hause kommt, hat man keine Lust mehr auf irgendetwas – außer zu schlafen.

Außerdem wissen es erfahrene Schüler nur zu genau: Die Hausübung ist dann am besten, wenn man sie am Abend so spät wie möglich macht – zumindest weil man so den ganzen restlichen Tag eigentlich frei hat.

… und die Zeit

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Wenn man dann einmal mit der Hausübung fertig ist, dann fängt die Zeit jedenfalls so richtig an zu verfliegen. Man könnte glauben, das gibt es nicht.

Wenn man vergleicht, wie lang es dauert, bis die Schule vorbei ist – und wenn man nach Hause kommt, vergeht die Zeit, als würden es nur drei Stunden sein. Doch es gibt einen Trick, der sich Musikhören nennt. Ich bin mir sicher: Wenn man viel Musik hört, vergeht die Zeit doch etwas langsamer.

Man würde ja, wenn man könnte

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Manchmal muss man als Schüler aber auch einfach sagen, dass das Drumherum es nicht erleichtert, dass man seine Aufgaben alle ordentlich erledigt. Kurz bevor ich also bei der Schule hinausgehe, denke ich schon daran und schreibe meinen Eltern, wann sie mich und wo holen müssen, doch jedes Mal muss ich fünf bis zehn Minuten warten.

Die Lösung: Den Wecker am Handy der Mutter einfach zehn Minuten vorstellen, dann kommt sie immer pünktlich und ich spare damit Zeit.

Sind die Tage zu lang oder zu kurz?

Immer wieder verrinnt meine Zeit also nur so. Was tun? Wenn man, so wie ich, um sechs Uhr aufsteht, dann ist es notwendig, dass man früh schlafen geht – und das ist oft ein riesiges Problem.

Vor allem ist es ein Problem, das mich ungemein ärgert. Den Abend oder die Nacht könnte man viel besser nutzen. Der Ärger wird noch viel größer, wenn ich dran denke, dass manche Freunde erst um sieben Uhr am Abend zu Hause sind und man mit ihnen noch etwas unternehmen möchte – aber es einfach nicht geht, weil man nicht am nächsten Tag in der Schule einschlafen kann.

Das Leben ist einfach zu kurz…

Von Timo Marko | Bilder: pixabay.com, pexels.com

Prüfungsangst – nein, danke!

Wie ich an der Praxis-HAK mutig wurde

Ein Schulwechsel bringt meistens viele neue Hindernisse und Schwierigkeiten mit sich, doch Prüfungsangst sollte an der Praxis-HAK Völkermarkt auf keinen Fall zu diesen Problemen zählen. Warum? Weil aufgrund der hervorragenden Vorbereitung auf Schularbeiten und Tests durch die Lehrkräfte Prüfungsangst für den Großteil der HAK-Schüler nahezu ein Fremdwort ist.

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Heutzutage sind die klassischen Noten nicht mehr wegzudenken, denn egal ob man sich in einem Unternehmen bewerben möchte oder einen Studienweg einschlagen will, auf die Leistungsbeurteilung wird ständig großer Wert gelegt.

Dieser Punkt ist ausschlaggebend für den selbstverursachten Stress der Schüler, denn man hat Angst davor als Erwachsener nichts zu erreichen und macht sich dadurch Druck. Besonders Schüler mit schlechten Leistungen neigen dazu, Prüfungsängste zu bekommen, weil sie gefährdet sind, das Schuljahr nicht positiv abzuschließen und sie müssen somit eine Kompensationsprüfung ablegen, welche jene Kompetenzen verlangt, die nicht erfüllt wurden.  

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BESTENS GECOACHT ZUM ERFOLG 

Wie werdet ihr von euren Lehrern unterstützt und gefördert? Gleich wie bei uns an der Praxis-HAK oder gibt es bei euch diese Chance gar nicht?

Um zu verhindern, dass es überhaupt dazu kommt, haben es die Lehrpersonen unserer Schule geschafft, ihre Schüler zu ermutigen und ihnen ihre verborgenen Fähigkeiten zu zeigen. Ein wesentlicher Aspekt ist, dass man in der ersten Schulstufe einen besonderen Unterrichtsgegenstand namens „Coaching“ hat. In diesem Fach werden dem Schüler die idealen Lernmethoden gezeigt, welche auf ihn zutreffen und personalisiert sind. Außerdem wird versucht, Lerngemeinschaften zu bilden, wobei ein leistungsstarker Schüler sein Wissen teilt und Mitschüler aus der Klasse unterstützt.

UNTERRICHT, DER AUF HERAUSFORDERUNGEN WIRKLICH VORBEREITET

Es ist kein Problem, wenn man eine schwierige Herausforderung zu meistern hat, denn egal ob ein Mathe-Test, für welchen man schon wochenlang lernt, oder eine zweistündige Deutschschularbeit, bei der die Nerven blank liegen, ansteht. An der Praxis-HAK hat man keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

Der Lehrer bespricht den Stoff mit den Schülern genau durch und falls Fragen auftreten sollten, wird die Lösung gemeinsam erarbeitet – dabei kann sich niemand beklagen. Dadurch ist fast die ganze Klasse ausreichend für einen Test vorbereitet und kann ohne Probleme und ohne Ängste die Prüfungen absolvieren. Aber jene Schüler, die noch bezweifeln, die Prüfung zu bestehen, können individuellen Förderunterricht beantragen – mit einem Lehrer ihrer Wahl. Dabei hilft eine Lehrperson einer Kleingruppe, die Hindernisse des Faches zu bewältigen, und er bereitet damit auch den letzten Rest der Klasse vor.

WEGBEGLEITER, WENN’S DRAUF ANKOMMT

Ich denke, nicht nur ich war mir sehr unsicher beim Schulstart in der Oberstufe, sondern auch meine Klasse hatte auch keinerlei Ahnung davon, was uns in den folgenden Jahren erwarten wird.

Aber es ist klar ersichtlich, dass man als Schüler der Praxis-HAK keinerlei Ängste haben muss, denn jeder der Schüler weiß, wie er das Schuljahr bestmöglich abschließt, ohne sich vor den Prüfungen fürchten zu müssen. Es sollte jede Schule so viel Wert auf ihre Schüler legen und sich darum kümmern, wie es ihnen während der stressigen Zeit der Tests und Schularbeiten geht.

Das hat die Praxis-HAK Völkermarkt erfolgreich geschafft!

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Von David Krassnig | Bilder: pixabay.com

Die Idee hinter dem Projekt

Unter professioneller Anleitung zum Blogger

Muss man ein Blogprojekt junger Menschen, das aus dem Unterricht in die Welt hinauswächst, wirklich erklären? Offensichtlich!

Während im Fremdsprachenunterricht Blogs seit geraumer Zeit eine wichtige Rolle spielen, ist der Deutschunterricht hier wesentlich konservativer unterwegs – Zusammenfassung, Textanalyse, Erörterung stehen traditionell am Spielplan.

Dass die Tourismusregion Klopeiner See – Südkärnten die 3AK der Praxis-HAK Völkermarkt dazu einlud, für den Blog der Region Beiträge – auf Deutsch natürlich – zu verfassen, sorgte daher beinahe für Unbehagen, wenn auch nur kurz.

Dank der Starthilfe von HAK-Absolventin und Erfolgsautorin Lydia Kulterer („We Go Wild“) wurde rasch klar, wieso das Bloggen immer mehr Menschen begeistert – und wie man dabei auch die Leser/innen erreicht. Das Bloggen über den eigenen Schulalltag bildete zunächst einen naheliegenden Übungsgegenstand – und nun wurde ein zumindest kurzlebiger Onlineblog daraus.

Die Jungautor/innen der 3AK geben darin unterhaltsame Einblicke in Schulerfahrungen und Tagträume – und nach harten Verhandlungen und so mancher Überarbeitung geben sie sich auch namentlich zu erkennen.

Wir wünschen viel Spaß beim Lesen!

Martin Erian, Koordinator des Projekts, im Namen der Redaktion