Geschichten zum großen Fest

Kreative Sehnsüchte an Heiligabend

Nach dem Vorbild zeitgenössischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller gingen die Schüler/innen der 2AK im Deutschunterricht bei Prof. Martin Erian daran, rund um die Begriffe „Adventkranz“, „Glöckchen“, „Heimkommen“ und „Warten“ gemeinsam Weihnachtsgeschichten zu gestalten.

Bereits zum vierten Adventsonntag wurden vier herzerwärmende Erzählungen präsentiert. Drei Geschichten bilden nun am 24. Dezember den feierlichen Abschluss. Was sie verbindet? Die Sehnsucht danach, Weihnachten im Kreise der Liebsten zu verbinden.

In diesem Sinne: Frohe Weihnachten!

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Bis das Glöckchen zur Bescherung läutet

Weihnachtsgeschichten der 2AK

„Vanillekipferl“, „Trump“ und „Versöhnung“ – die deutsche Wochenzeitung „Die Zeit“ forderte 2016 drei Schriftstellerinnen und Schriftsteller dazu auf, Weihnachtsgeschichten vorzulegen, die diese drei Worte berücksichtigten. Auch die Jugendlichen der 2AK stellten sich nach einigen Übungen zum kollaborativen Schreiben nun dieser Herausforderung: In Teams zu viert waren um die Begriffe „Adventkranz“, „Glöckchen“, „Heimkommen“ und „Warten“ Geschichten zu entwickeln.

Was daraus wurde? Lesen Sie selbst – sieben Texte in zwei Teilen!

Wir wünschen frohe Weihnachten!

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Theater! Ein Abend, der in Erinnerung bleibt

Sagt denn keiner was?

Interessierte Schüler/innen der 2AK besuchten dieser Tage ein spezielles Stück: Sie waren bei Peter Handkes Die Stunde da wir nichts voneinander wußten im Klagenfurter Stadttheater, einem Stück, das zwar 320 Figuren auftreten lässt, in dem aber in zwei Stunden kein einziges Wort gesprochen wird. Den gesamten Bericht gibt’s hier.

Dieses Theatererlebnis – Hausführung inkusive – war für alle Beteiligten eine außergewöhnliche Erfahrung, besonders aber für vier Schüler, die zu diesem Freizeittrip gemeinsam mit Prof. Martin Erian angereist waren. Den Ausflug als literarischen Reisebericht verarbeitet haben nun Florian Kogoj, Florian Olschnig, Matthias Possautz und Pascal Romano.

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Stell dir vor, morgen ist Matura!

Literarische Visionen angehender Maturant/innen

Inspiriert von Arthur Schnitzlers Monolognovelle Leutnant Gustl versetzten sich die Schüler/innen aus 5AK und 5BK in die Zukunft – sie durchlebten im Inneren Monolog den Tag vor der Reife- und Diplomprüfung und wurden sich dabei auch den immer näherkommenden Herausforderungen bewusst.

Bereits am Sonntag erschienen Texte von Anna-Sophie Diederich, Katja Tscherteu und Johannes Hobel, doch damit nicht genug. Lesen Sie nachfolgend folgende Arbeiten:

  • Hanna Visotschnig: Ein Tag noch bis zur Deutsch-Matura…
  • David Krassnig: Eingeschlossen zwischen Triumph und Misserfolg
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Kreative Angstvorstellungen? Der Tag der Tage

Innere Monologe angehender Maturant/innen

Und plötzlich ist morgen Matura! Dieses – gar nicht mehr allzu ferne – Gedankenexperiment wagten die Schülerinnen und Schüler aus 5AK und 5BK im Deutschunterricht anlässlich der Lektüre von Arthur Schnitzlers Leutnant Gustl. Die Novelle hatte zu Weihnachten 1900 nicht nur für einen Skandal gesorgt, sondern den Inneren Monolog zur bedeutenden literarischen Ausdrucksform gemacht.

Diese nutzten nun also die Schüler/innen bei Prof. Martin Erian, um sich gedanklich bereits in den nächsten Mai zu versetzen. Ein hilfreicher Versuch, um den Ernst der Lage zu erkennen?

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