Theater! Ein Abend, der in Erinnerung bleibt

Sagt denn keiner was?

Interessierte Schüler/innen der 2AK besuchten dieser Tage ein spezielles Stück: Sie waren bei Peter Handkes Die Stunde da wir nichts voneinander wußten im Klagenfurter Stadttheater, einem Stück, das zwar 320 Figuren auftreten lässt, in dem aber in zwei Stunden kein einziges Wort gesprochen wird. Den gesamten Bericht gibt’s hier.

Dieses Theatererlebnis – Hausführung inkusive – war für alle Beteiligten eine außergewöhnliche Erfahrung, besonders aber für vier Schüler, die zu diesem Freizeittrip gemeinsam mit Prof. Martin Erian angereist waren. Den Ausflug als literarischen Reisebericht verarbeitet haben nun Florian Kogoj, Florian Olschnig, Matthias Possautz und Pascal Romano.

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Stell dir vor, morgen ist Matura!

Literarische Visionen angehender Maturant/innen

Inspiriert von Arthur Schnitzlers Monolognovelle Leutnant Gustl versetzten sich die Schüler/innen aus 5AK und 5BK in die Zukunft – sie durchlebten im Inneren Monolog den Tag vor der Reife- und Diplomprüfung und wurden sich dabei auch den immer näherkommenden Herausforderungen bewusst.

Bereits am Sonntag erschienen Texte von Anna-Sophie Diederich, Katja Tscherteu und Johannes Hobel, doch damit nicht genug. Lesen Sie nachfolgend folgende Arbeiten:

  • Hanna Visotschnig: Ein Tag noch bis zur Deutsch-Matura…
  • David Krassnig: Eingeschlossen zwischen Triumph und Misserfolg
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Kreative Angstvorstellungen? Der Tag der Tage

Innere Monologe angehender Maturant/innen

Und plötzlich ist morgen Matura! Dieses – gar nicht mehr allzu ferne – Gedankenexperiment wagten die Schülerinnen und Schüler aus 5AK und 5BK im Deutschunterricht anlässlich der Lektüre von Arthur Schnitzlers Leutnant Gustl. Die Novelle hatte zu Weihnachten 1900 nicht nur für einen Skandal gesorgt, sondern den Inneren Monolog zur bedeutenden literarischen Ausdrucksform gemacht.

Diese nutzten nun also die Schüler/innen bei Prof. Martin Erian, um sich gedanklich bereits in den nächsten Mai zu versetzen. Ein hilfreicher Versuch, um den Ernst der Lage zu erkennen?

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Erinnerung und Ausblick: Zum 10. Oktober

Rede zum Gedenken am Völkermarkter Hauptplatz

Wie schon im Vorjahr wurde auch in diesem Jahr einem Schüler der Praxis-HAK Völkermarkt die Ehre zuteil, bei den Feierlichkeiten am Vorabend des 10. Oktobers am Völkermarkter Hauptplatz eine Rede zu halten.

Peter Wukounig, angehender Maturant aus der 5BK, sprach über die konfliktreichen Erinnerungen an die Entwicklung Kärntens im 20. Jahrhundert, blickte aber auch auf aktuelle Debatten rund um das Klima. Sein Credo: Bleiben die Fridays for Future ohne Erfolg, sind Natur und Kultur gleichermaßen bedroht.

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Die Handygarage

Warum man dieses „Ding“ aus dem Fenster schmeißen sollte!

Die Schüler/innen der 2AK bloggen und geben der nächsten Generation im Deutschunterricht bei Prof. Martin Erian wertvolle Tipps mit auf den Weg. Welche Emotionen die unbeliebt-effiziente Handygarage hervorruft, beschreiben Mihaela Topalovic, Daniela Nikic und Michelle Höck im folgenden Beitrag.


Jeder kennt sie, jeder hasst sie – die Handygarage. Für die Unwissenden da draußen: Die Handygarage ist eine einfache Box aus Holz mit vielen kleinen Fächern, in die man das eigene Handy reinlegt, bevor die Stunde beginnt. Bei gewissen Lehrern/Lehrerinnen muss man dies nicht tun, aber der Großteil findet diese Idee sehr gut.

Dieses mittelgroße Stück Holz sorgt also für viel Aufregung und jetzt erzählen wir euch, warum man es schleunigst loswerden sollte.

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