#ready4NOST

Rhetorische Glanzleistungen zum Debüt in der Neuen Oberstufe

Alliteration, Epipher, Klimax, Hyperbel oder gar Hendiadyoin? Die Schüler/innen der 2AK haben die letzten Wochen des Wintersemesters im Fach Deutsch vor allem der Auseinandersetzung mit rhetorischen Mitteln gewidmet – aus gleich zwei Gründen: zur erfolgreichen Analyse von Texten, aber auch, um selbst die Kunst der wirkungsvollen Rede (ars rhetorica) zu erproben.

Den Semesterabschluss nutzten die Jugendlichen nun, um die Erfahrungen der letzten Monate aufzuarbeiten und auch sprachlich in eine entsprechende Form zu bringen. Für sie war es das erste Halbjahr in der Neuen Oberstufe (NOST, wichtige Informationen dazu gibt’s hier), die viele neue Herausforderungen mit sich bringt.

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Die Handygarage

Warum man dieses „Ding“ aus dem Fenster schmeißen sollte!

Die Schüler/innen der 2AK bloggen und geben der nächsten Generation im Deutschunterricht bei Prof. Martin Erian wertvolle Tipps mit auf den Weg. Welche Emotionen die unbeliebt-effiziente Handygarage hervorruft, beschreiben Mihaela Topalovic, Daniela Nikic und Michelle Höck im folgenden Beitrag.


Jeder kennt sie, jeder hasst sie – die Handygarage. Für die Unwissenden da draußen: Die Handygarage ist eine einfache Box aus Holz mit vielen kleinen Fächern, in die man das eigene Handy reinlegt, bevor die Stunde beginnt. Bei gewissen Lehrern/Lehrerinnen muss man dies nicht tun, aber der Großteil findet diese Idee sehr gut.

Dieses mittelgroße Stück Holz sorgt also für viel Aufregung und jetzt erzählen wir euch, warum man es schleunigst loswerden sollte.

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Im ersten Jahr stets am Ball bleiben

Die Schüler/innen der 2AK bloggen und geben der nächsten Generation im Deutschunterricht bei Prof. Martin Erian wertvolle Tipps mit auf den Weg. Im ersten Beitrag geben Lukas Baumann sowie Nico und Samuel Weiss konkrete Tipps, wie man übermäßigen Stress im Schulalltag gar nicht erst aufkommen lässt. Im Anschluss daran machen sich Anna Napetschnig und Valentina Wodlej Gedanken, wie man niemals den Faden verliert.


So vermeidet man Stress im HAK-Alltag

Dies sind die besten Tipps zur Frage, wie man Stress im HAK-Alltag vermeiden kann.

Die erste Empfehlung lautet, dass man seine Schulsachen, wie zum Beispiel Hefte oder Bücher, schon an dem Tag davor vorbereitet und nicht erst am nächsten Tag in der Früh.

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Nachprüfungen in fünf Schritten bestehen

Die dunkle Wahrheit hinter den Sommerferien

Die Schüler/innen der 2AK bloggen und geben der nächsten Generation im Deutschunterricht bei Prof. Martin Erian wertvolle Tipps mit auf den Weg. Wie man eine Wiederholungsprüfung besteht und doch noch in die nächste Klasse aufsteigt, beschreiben Josef Neibersch und Pascal Romano im folgenden Beitrag.


Du hast wieder einmal das ganze Schuljahr über nichts getan, hast einen Fünfer und musst die Sommerferien opfern, um zu lernen? Hier sind die fünf besten Tipps, um diese Prüfung erfolgreich zu bestehen.

Tipp 1: Versuche Stress zu vermeiden und die Ruhe zu bewahren. Es ist ganz wichtig, dass man ruhig und gelassen bleibt, denn es sollte wichtig sein, auch für ein paar Wochen die Schule ruhen zu lassen und abzuschalten – um dann voller Energie loszustrebern.  

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Wie aus der Praxis-HAK ein Treffpunkt für Feinschmecker wurde

Willst du eine Geschmacksexplosion erleben und deinem Gaumen ein kulinarisches Erlebnis gönnen?

Bereits beim Eintreten in die Schule lassen sich Gerüche kulinarischer Schmankerl durch die Nase aufnehmen. Mit jedem weiteren Schritt in Richtung der Schulkantine werden die Gerüche intensiver und es lässt sich schon erahnen, was es zu Mittag zu essen geben wird. Spätestens am Eingang der Kantine siehst du die Mittagsgerichte auf einer Tafel stehen. Damit ist klar: Ab diesem Zeitpunkt wartet alles nur noch auf die Mittagspause, um endlich gute – und gesunde – Gerichte genießen zu dürfen.

Ich erinnere mich noch gut, als ich am Anfang des Schuljahres voller Erwartungen in die Kantine stürmte. Warum? Nachdem sich unser Schulbuffet letztes Jahr nicht als sonderlich beliebt auszeichnete, hofften wir alle darauf, wieder eine Kantine mit gesunden, regionalen und vor allem leckeren Jausen und Speisen zu haben. Meine Erwartungen waren also sehr hoch – und sie wurden dennoch weit übertroffen.

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