Hilfe! Wie du nicht nur den ersten Schultag überlebst

Kennst du das auch? Du kommst an die HAK und bist aufgeregt, unsicher und weißt nicht, wie du mit der neuen Situation umgehen sollst?

Ganz egal, was andere auf diesem Blog schon berichtet haben – ich hier die wirklich (über-)lebenswichtigen Tipps für dich.

Die abertausenden neuen Fächer

Eines der ersten und unschönsten Dinge, die du bekommst, ist der Stundenplan – und als ich meinen zum ersten Mal sah, war ich geschockt!

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Was sollen Abkürzungen wie „BPQM“, „UNCO“ oder „ITWS“ sein? Wo finde ich Räume wie „DV4“, „BWZ“ und „SP2“?

Am besten du lässt dich davon nicht aus der Ruhe bringen, die Lehrer werden dir sicherlich erklären, was diese komischen Abkürzungen bedeuten und auch wo du die Räume findest. Die meisten Abkürzungen sind sowieso harmloser, als sie aussehen. 😉

Inmitten der Menschenmenge

Vielleicht wirst du schon einige Leute aus deinen vorherigen Schulen kennen, doch der Großteil deiner Klasse wird dir bestimmt unbekannt sein. Dieses Gefühl der Unsicherheit, wenn alle miteinander sprechen und du danebenstehst und nicht weißt, was du tun sollst, packt dich und du bist schnell mit dieser Situation überfordert.

Deswegen versuche über deinen Schatten zu springen und einfach jemanden aus deiner Klasse anzusprechen. Denn eines steht fest: Sie sind alle genauso nervös und aufgeregt wie du, also nichts wie los und neue Kontakte knüpfen. Außerdem lassen Freunde die langen Schultage wie im Flug vergehen.

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Und bald geht’s rund: Der alltägliche Stress

Jeder kennt es: Hier Schularbeiten, da Tests, dort Prüfungen und auch noch einige Bücher zuhause vergessen! Man ist nah dran, den Mut zu verlieren, doch Kopf hoch, ein bisschen Organisation und der Schulalltag läuft!

Am besten, du nimmst dir an einem verregneten Tag ein paar Stunden Zeit und setzt dich an deinen Schreibtisch.

Tipp: Versuche ihn so zu gestalten, dass du dich wohlfühlst, denn so schwindet ein Teil deiner Abneigung gegen gewisse unangenehme Sachen wie zum Beispiel Hausübungen. (Angeblich.)

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Mach dir also Pläne, wann du lernst und wann du deine Prüfungen und Schularbeiten hast, denn so kannst du dich rechtzeitig darauf vorbereiten und hast nicht wieder eine Nacht davor monströsen Stress, sodass du womöglich gar nicht schlafen kannst.

Lehrer, Lehrer, Lehrer

Aber selbst wenn man alles bestens erledigt, sind nicht alle Sorgen aus der Welt. Denn du hast bestimmt auch diesen einen Lehrer, den du überhaupt nicht magst und leider doch in einem wichtigen Fach hast?

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Keine Angst – niemand wird beißen! Versuche dich voll und ganz auf das Fach und den wichtigen Stoff zu konzentrieren, denn so blendest du den Lehrer automatisch aus.

Naja, natürlich solltest du das nicht ganz tun, denn aus Erfahrung kann ich sagen, es ist definitiv besser für deine Noten, wenn du zuhörst.

Mit diesen Tipps kannst du dich etwas besser in der HAK zurechtfinden – und du wirst sehen, alles wird leichter werden als gedacht. 😊

Von Anna-Sophie Diederich | Bilder: pixabay.com, pexels.com

Start an der neuen Schule: Wie ich schnell Anschluss fand

Aller Anfang ist schwer

Auch der Start an einer neuen Schule. Jede Menge neue Eindrücke, vor allem eine Menge unbekannter Gesichter. Für viele ist es dabei schwer, auf jemanden zuzugehen. Doch wie kann man dann neue Freundschaften schließen?

Wie alles begann

Auch ich kann mich noch gut daran erinnern: Der erste Schultag an der Praxis-HAK in Völkermarkt – außer einer Freundin aus der Hauptschule kannte ich niemanden. Dazu kamen noch etwas Schüchternheit und Angst.

Beim ersten Aufeinandertreffen begann das Spektakel, denn meist zählt der erste Eindruck. Wie jemand aussieht oder sich verhält. Da beginnt man schon, jemanden als „hochnäsig“ oder gar „oberflächlich“ wahrzunehmen, auch wenn das gar nicht der Fall ist. Stempelt man einmal jemanden ab, ist es schwer, sich wieder eine neue Meinung zu verschaffen.

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold – so lautet das Motto

Sprich mit jedem und sei offen, dies wird dir viele Türen öffnen. Auch wenn es dir schwer fällt, auf andere zuzugehen, versuche dein Bestes und wenn du schon nicht jeden ansprichst, versuche zumindest dich in Gespräche einzubringen. Denn viele verwechseln Schüchternheit mit Eingebildetsein.

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Aber Achtung: Versuche aber auch nicht zu aufdringlich zu sein! Das kommt meist nervig rüber und wer mag schon nervige Mitschüler? Finde den Mittelweg!

Für mich war es auch schwer, mich mit jedem zu unterhalten. Doch irgendwie ergeben sich mit der Zeit Gespräche. Versuche offen und einfach du selbst zu sein, so lernt dich jeder kennen wie du wirklich bist, und auch nur so wirst du Leute finden, die dich dafür mögen, wie du wirklich bist.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Wenn es für dich scheint, als würde dich niemand mögen, verzweifle nicht sofort. Mit der Zeit wird das schon. Nutze vor allem Gruppenarbeiten und die am Schulanfang nur allzu beliebten „Kennenlern-Spiele“. Versuche Gemeinsamkeiten zu finden, vielleicht habt ihr ja dasselbe Hobby?

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Leichter gesagt als getan, aber bewahre Geduld. Nicht jede Freundschaft entsteht auf Anhieb, bei vielen dauert es ein Weilchen. Da spreche ich aus Erfahrung!

Mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Gut Ding braucht Weile“. Wer weiß, vielleicht entsteht am Ende eine Freundschaft, die du so am Anfang nie erwartet hättest. Eventuell kennst du es ja, die besten Freundschaften beginnen mit „Am Anfang konnte ich dich wirklich nicht leiden, …“.

Von Selina Persche | Bilder: pixabay.com

Was aus meinen Befürchten zum Schulstart wurde

Wer kennt sie nicht, die Angst vor Neuem? Prinzipiell – und speziell, wenn es um den Besuch einer neuen Schule geht. Wenn man eine neue Schule wählt, hat man schon einige Zweifel, wo einen der Weg hinführen wird.

Habe ich die richtige Entscheidung getroffen? Komme ich mit den neuen Herausforderungen klar, die mich dort erwarten? Mit diesen Sorgen und Ängsten starteten wohl die allermeisten Schülerinnen und Schüler in den ersten Schultag – und so auch ich.

Hitparade der Befürchtungen

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Neue Räume, neue Gesichter, neue Namen. Meine größte Sorge zu Beginn war es, dass ich mich in der Praxis-HAK Völkermarkt einfach nicht zurechtfinde.

Als ich aber in der Eingangshalle der Schule stand, kamen mir gleich viele bekannte Gesichter entgegen, die mit mir in dieselbe Klasse gehen sollten. Wir unterhielten uns sofort, denn wir hatten uns nach den Ferien sehr viel zu erzählen und so stand die Schule für einen kurzen Moment gleich einmal im Hintergrund.

Der erste Eindruck

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Dann war es so weit: Wir gingen gemeinsam in unsere neue Klasse und waren schon gespannt, wer unser neuer Klassenvorstand bzw. Klassenvorständin sein würde. Die Erleichterung: Da unsere Klassenvorständin eine total nette Professorin ist, hat sich die Aufregung der anderen SchülerInnen und auch meine schnell gelegt.

Meine einzige Angst war jetzt nur noch, dass ich die neuen Schulfächer nicht schaffen würde. Einige waren ganz neu für mich, wie zum Beispiel Betriebswirtschaft, Rechnungswesen, Italienisch und viele mehr. Bei manchen gab es noch viel grundlegendere Probleme: Zu Beginn konnte ich meinen Stundenplan kaum lesen, weil ich mich erst an teilweise sehr komplizierten Abkürzungen der Fächer gewöhnen musste.

Die Sorgen sind ausgeflogen

Mittlerweile habe ich es bis zur dritten Klasse geschafft und fühle mich in der Praxis-HAK sehr wohl. Ich finde, jeder der sich für diese Schule entscheidet, hat mit Sicherheit eine sehr gute Wahl getroffen.

Und meine Geschichte hier ist noch lange nicht zu Ende …

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Von Hardy Marolt | Bilder: pexels.com

Prüfungsangst – nein, danke!

Wie ich an der Praxis-HAK mutig wurde

Ein Schulwechsel bringt meistens viele neue Hindernisse und Schwierigkeiten mit sich, doch Prüfungsangst sollte an der Praxis-HAK Völkermarkt auf keinen Fall zu diesen Problemen zählen. Warum? Weil aufgrund der hervorragenden Vorbereitung auf Schularbeiten und Tests durch die Lehrkräfte Prüfungsangst für den Großteil der HAK-Schüler nahezu ein Fremdwort ist.

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Heutzutage sind die klassischen Noten nicht mehr wegzudenken, denn egal ob man sich in einem Unternehmen bewerben möchte oder einen Studienweg einschlagen will, auf die Leistungsbeurteilung wird ständig großer Wert gelegt.

Dieser Punkt ist ausschlaggebend für den selbstverursachten Stress der Schüler, denn man hat Angst davor als Erwachsener nichts zu erreichen und macht sich dadurch Druck. Besonders Schüler mit schlechten Leistungen neigen dazu, Prüfungsängste zu bekommen, weil sie gefährdet sind, das Schuljahr nicht positiv abzuschließen und sie müssen somit eine Kompensationsprüfung ablegen, welche jene Kompetenzen verlangt, die nicht erfüllt wurden.  

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BESTENS GECOACHT ZUM ERFOLG 

Wie werdet ihr von euren Lehrern unterstützt und gefördert? Gleich wie bei uns an der Praxis-HAK oder gibt es bei euch diese Chance gar nicht?

Um zu verhindern, dass es überhaupt dazu kommt, haben es die Lehrpersonen unserer Schule geschafft, ihre Schüler zu ermutigen und ihnen ihre verborgenen Fähigkeiten zu zeigen. Ein wesentlicher Aspekt ist, dass man in der ersten Schulstufe einen besonderen Unterrichtsgegenstand namens „Coaching“ hat. In diesem Fach werden dem Schüler die idealen Lernmethoden gezeigt, welche auf ihn zutreffen und personalisiert sind. Außerdem wird versucht, Lerngemeinschaften zu bilden, wobei ein leistungsstarker Schüler sein Wissen teilt und Mitschüler aus der Klasse unterstützt.

UNTERRICHT, DER AUF HERAUSFORDERUNGEN WIRKLICH VORBEREITET

Es ist kein Problem, wenn man eine schwierige Herausforderung zu meistern hat, denn egal ob ein Mathe-Test, für welchen man schon wochenlang lernt, oder eine zweistündige Deutschschularbeit, bei der die Nerven blank liegen, ansteht. An der Praxis-HAK hat man keinen Grund, sich Sorgen zu machen.

Der Lehrer bespricht den Stoff mit den Schülern genau durch und falls Fragen auftreten sollten, wird die Lösung gemeinsam erarbeitet – dabei kann sich niemand beklagen. Dadurch ist fast die ganze Klasse ausreichend für einen Test vorbereitet und kann ohne Probleme und ohne Ängste die Prüfungen absolvieren. Aber jene Schüler, die noch bezweifeln, die Prüfung zu bestehen, können individuellen Förderunterricht beantragen – mit einem Lehrer ihrer Wahl. Dabei hilft eine Lehrperson einer Kleingruppe, die Hindernisse des Faches zu bewältigen, und er bereitet damit auch den letzten Rest der Klasse vor.

WEGBEGLEITER, WENN’S DRAUF ANKOMMT

Ich denke, nicht nur ich war mir sehr unsicher beim Schulstart in der Oberstufe, sondern auch meine Klasse hatte auch keinerlei Ahnung davon, was uns in den folgenden Jahren erwarten wird.

Aber es ist klar ersichtlich, dass man als Schüler der Praxis-HAK keinerlei Ängste haben muss, denn jeder der Schüler weiß, wie er das Schuljahr bestmöglich abschließt, ohne sich vor den Prüfungen fürchten zu müssen. Es sollte jede Schule so viel Wert auf ihre Schüler legen und sich darum kümmern, wie es ihnen während der stressigen Zeit der Tests und Schularbeiten geht.

Das hat die Praxis-HAK Völkermarkt erfolgreich geschafft!

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Von David Krassnig | Bilder: pixabay.com