Die frei ultimativen Fächer, die einem HAK-Schüler heute noch bitte fehlen

Jeder kennt sie: Fächer, die kein Schüler besonders mag. Wie gerne man diese gegen andere Fächer eintauschen würde! In diesem Beitrag stelle ich euch die drei ultimativen Fächer vor, die den Schulalltag um einiges auflockern würden. Zwischen all den anspruchsvollen und nervenaufreibenden Hauptfächern kann man in gewissen Unterrichtsgegenständen wieder Energie tanken, um wieder voll durchstarten zu können.

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Jeder HAK-Schüler kennt sie, Fächer, in denen man stundenlang lästige Arbeitsaufträge ausarbeitet: Arbeiten in Excel erledigen, Serienbriefe und Buchungssätze erstellen, aber auch das Auswendiglernen von wirtschaftlichen Begriffen und Definitionen oder endlose Abschreibarbeiten: Man kann sich Schöneres vorstellen. Von Präsentationen ganz zu schweigen.

Chaos und genervte Gesichter stehen da an der Tagesordnung. Endloses Warten bis die Stunde vergeht. Abwechslung? Fehl am Platz. Aber das geht auch anders!

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Das Schulhaus als Konzertsaal

Bei aufgelockerter Atmosphäre zusammen musikalisch sein. Zwischen all den mühsamen Fächern ist dies perfekt, um runterzukommen. Gemeinsames Auswählen und Singen von Liedern, ob Karaoke oder in Begleitung von Instrumenten – da wird einem garantiert nicht langweilig!

Zusätzlich sorgen Besuche von Musicals garantiert für eine tolle und unterhaltsame Zeit.

Bühne frei für die Künstlernatur

Sich nach stressigen Schulstunden eine Verschnaufpause zu gönnen, aber dennoch die Zeit sinnvoll zu nutzen – dafür ist Kunst die perfekte Lösung.

Freies Bewegen und Arbeiten – und dabei der eigenen Kreativität freien Lauf lassen. Kunstwerke erschaffen, die anschließend in Form einer Ausstellung präsentiert werden können. Das wär’s!

Die größte Kunst: Das Kochen

Zusammen mit seinen Mitschülern etwas Leckeres zaubern. Lernen und Spaß wird mit diesem Gegenstand geschickt kombiniert. Unvergessliche Stunden sind vorprogrammiert.

Man bekommt direkt das Ergebnis für seinen Fleiß, was einen dazu motiviert, wirklich sein Bestes zu geben.

Und: Kein zusätzlicher Stress durch Hausübungen, weil es auf LMS und Teams nun doch keine Herdplatte gibt, um Aufträge fertigzustellen. Was gibt es Besseres?

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Nun kennt ihr die drei ultimativen Fächer, die einem HAK-Schüler heute noch fehlen. Diese Fächer wären ein gelungener Ausgleich zu all dem Stress und der Langeweile. Sie lockern den Alltag um einiges auf und motivieren. Außerdem kann man Energie tanken, um wieder mit vollem Elan durchzustarten.

Sie sind es, die wir brauchen – für die Schule der Zukunft.

Von Christina Hiessberger | Bilder: pixabay.com, pexels.com

Neue Hindernisse: Die drei Dinge, über die man beim HAK-Start wirklich stolpert

Jeden Herbst stehen Schüler des 8. Schuljahres vor der großen Entscheidung: „Welche Schule ist die richtige für mich?“

Für manche ist es eine leichte, aber für manche eine sehr schwere Entscheidung. Und wenn sie dann gefallen ist und du dich für die Handelsakademie entschieden hast, habe ich ein paar Dinge, die du bei einem HAK-Start unbedingt beachten solltest.

Ich war in der 4. Klasse eines Gymnasiums und war ein guter Schüler mit guten Noten, deshalb fiel auch mir die Entscheidung sehr schwer. Nach langem Überlegen und vielen Besuchen anderer Schulen war ich mir dann sicher: „Ich entscheide mich für die Handelsakademie!“


Hindernis Numero uno: Sich von seiner Entscheidung nicht abbringen lassen!

Jeder von uns kennt die Angst vor dem ersten Schultag, und man fängt an, sich die Frage zu stellen: „War es wirklich die richtige Entscheidung?“

Bleib cool, sei zu einhundert Prozent überzeugt – es ist dein Leben!“ Ein weiterer Tipp ist es auch, besser mit seinen Eltern oder Freunden offen darüber zu reden, als sich selbst irgendeinen Blödsinn einzureden.

Hindernis Numero due: Lauter Fremde – was tun?

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Ein großes Hindernis stellt das Thema „Freundschaft“ dar. Denn wenn man schon im Vorhinein weiß,  man kennt niemanden, hat man automatisch Angst und man stellt sich die Fragen: „Werde ich wohl bei meinen neuen Mitschülern ankommen und werden Sie mich auch gut behandeln?“

Auch für diese Angst habe ich eine perfekte Lösung: Baue schon vor dem ersten Schultag neue Freundschaften mit deinen neuen Klassenkollegen/innen auf. Doch wie?

Schreibe die zukünftigen Klassenkameraden/innen einfach an und triff dich eventuell auch mit ihnen, die Sommerferien sind die perfekte Zeit dafür! Eine andere Lösung ist es, gleich ab dem ersten Tag auf die neuen Mitschüler einzugehen und ins Gespräch mit ihnen zu kommen.

Hindernis Numero tre: Angst vor Lehrern. Wie mache ich einen guten Eindruck?

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Wie werden die neuen Lehrer sein? Und: Wie schaffe ich es, gut bei ihnen anzukommen? Diese Fragen stellen sich fast alle Schüler mehrmals. Doch was ist nun die richtige Antwort darauf?

Mein Tipp: VERSTELL DICH AUF KEINEN FALL!

Sei einfach du selbst und sei immer freundlich, auch wenn die Lehrer zu dir manchmal nicht freundlich sind. Stör den Unterricht nicht und pass auf – und du wirst sehen, die Lehrer werden eine große Freude mit dir haben.

Mir haben diese Tipps sehr geholfen und ich hoffe, ich kann damit auch dir helfen, wenn du dir wieder einmal Sorgen um deinen ersten Schultag machst.

Von Johannes Planteu | Bilder: pixabay.com

Time to relax: Die (gar nicht so) geheimen Rückzugsorte an der Praxis-HAK

Rückzugsorte in einer Schule? Hört sich am Anfang vielleicht doch etwas komisch an, da man unter Schule nur Stress und Trubel, aber auf keinen Fall einen Rückzugsort verstehen kann.

Aber des Öfteren kann man sich täuschen und findet doch ideale Orte, an denen man alleine lernen kann – und die möchte ich euch heute etwas genauer vorstellen.

In Reih‘ und Glied? Schule kann auch anders aussehen

Entspannen? Geht ganz einfach

Jedoch stimmt das nicht so ganz. Als ich neu an der Praxis-HAK in Völkermarkt war, suchte ich oft nach Orten, an denen ich alleine lernen konnte. Da ich auch noch etwas schüchtern war, wollte ich lieber meine Ruhe und alleine sein.

Mit der Zeit wurde es besser und ich fand wirklich Orte, an denen ich mich entspannen, aber auch konzentrieren konnte. Zu einem ist es unser COOL–Raum, der mit einer Couch und einem großen Tisch dafür sorgt, dass man sich besser konzentrieren oder einfach doch nur chillen kann.

Eines der größten Probleme ist, dass der Raum oftmals besetzt ist, da er auch für andere Klassen bzw. Schüler ein – gar nicht so – geheimer Rückzugsort ist. Also ist es schwer, den Raum ganz für sich zu haben.

Essen und quatschen zugleich? Klingt doch super!

Zum anderen halte ich auch unsere Kantine für einen tollen Platz, um etwas runterzukommen. Das gilt zumindest, wenn gerade keine Pause ist. Dann kann man dort gemütlich essen und mit Freunden über den Schullalltag reden. Die hellroten, bequemen Stühle in unserer Kantine sorgen dafür, dass man sich sofort willkommen fühlt. Und natürlich unsere Magic Martina – sie bleibt immer freundlich, auch in den stressigsten Momenten.

No-Gos an der Praxis-HAK

Wohlfühloase Schule? Naja, ein paar Orte an meiner Schule gibt es wirklich, die nicht so für tolle Stimmung sorgen.

Zum Beispiel unsere Gänge: Hier ist es unvorstellbar, sich zurückzuziehen, da immer entweder wer vorbeigeht oder neben dir sitzt, da hier die Plätze zum Sitzen für alle geeignet sind.
Meistens ist es auch für mich als Schülerin unvorstellbar, mich in meiner Klasse zu konzentrieren, da der Lärmpegel einfach zu laut ist.

Gott sei Dank habe ich danach noch immer die Chance, mich beim individuellen Fördern anzumelden, um dort wieder ganz entspannt den versäumten Stoff mit einer Lernperson nachzulernen. Strebern fürs Wohhlbefinden also.

Praxis-HAK, what else?

Toll finde ich auch, dass versucht wird, dass wir als Schüler oft eigenständig lernen können – denn dabei können wir uns an unsere Lieblingsorte zurückziehen. Unsere Schule bietet uns dafür viele Möglichkeiten und Räume an, die mit bequemen Möbeln ausgestattet sind, dass wir uns als Schüler in jeder Hinsicht einfach wohlfühlen. Abschalten und durchstarten ist das Erfolgsrezept!

Von Tamara Dobrounig | Bilder: pixabay.com

Hilfe! Wie du nicht nur den ersten Schultag überlebst

Kennst du das auch? Du kommst an die HAK und bist aufgeregt, unsicher und weißt nicht, wie du mit der neuen Situation umgehen sollst?

Ganz egal, was andere auf diesem Blog schon berichtet haben – ich hier die wirklich (über-)lebenswichtigen Tipps für dich.

Die abertausenden neuen Fächer

Eines der ersten und unschönsten Dinge, die du bekommst, ist der Stundenplan – und als ich meinen zum ersten Mal sah, war ich geschockt!

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Was sollen Abkürzungen wie „BPQM“, „UNCO“ oder „ITWS“ sein? Wo finde ich Räume wie „DV4“, „BWZ“ und „SP2“?

Am besten du lässt dich davon nicht aus der Ruhe bringen, die Lehrer werden dir sicherlich erklären, was diese komischen Abkürzungen bedeuten und auch wo du die Räume findest. Die meisten Abkürzungen sind sowieso harmloser, als sie aussehen. 😉

Inmitten der Menschenmenge

Vielleicht wirst du schon einige Leute aus deinen vorherigen Schulen kennen, doch der Großteil deiner Klasse wird dir bestimmt unbekannt sein. Dieses Gefühl der Unsicherheit, wenn alle miteinander sprechen und du danebenstehst und nicht weißt, was du tun sollst, packt dich und du bist schnell mit dieser Situation überfordert.

Deswegen versuche über deinen Schatten zu springen und einfach jemanden aus deiner Klasse anzusprechen. Denn eines steht fest: Sie sind alle genauso nervös und aufgeregt wie du, also nichts wie los und neue Kontakte knüpfen. Außerdem lassen Freunde die langen Schultage wie im Flug vergehen.

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Und bald geht’s rund: Der alltägliche Stress

Jeder kennt es: Hier Schularbeiten, da Tests, dort Prüfungen und auch noch einige Bücher zuhause vergessen! Man ist nah dran, den Mut zu verlieren, doch Kopf hoch, ein bisschen Organisation und der Schulalltag läuft!

Am besten, du nimmst dir an einem verregneten Tag ein paar Stunden Zeit und setzt dich an deinen Schreibtisch.

Tipp: Versuche ihn so zu gestalten, dass du dich wohlfühlst, denn so schwindet ein Teil deiner Abneigung gegen gewisse unangenehme Sachen wie zum Beispiel Hausübungen. (Angeblich.)

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Mach dir also Pläne, wann du lernst und wann du deine Prüfungen und Schularbeiten hast, denn so kannst du dich rechtzeitig darauf vorbereiten und hast nicht wieder eine Nacht davor monströsen Stress, sodass du womöglich gar nicht schlafen kannst.

Lehrer, Lehrer, Lehrer

Aber selbst wenn man alles bestens erledigt, sind nicht alle Sorgen aus der Welt. Denn du hast bestimmt auch diesen einen Lehrer, den du überhaupt nicht magst und leider doch in einem wichtigen Fach hast?

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Keine Angst – niemand wird beißen! Versuche dich voll und ganz auf das Fach und den wichtigen Stoff zu konzentrieren, denn so blendest du den Lehrer automatisch aus.

Naja, natürlich solltest du das nicht ganz tun, denn aus Erfahrung kann ich sagen, es ist definitiv besser für deine Noten, wenn du zuhörst.

Mit diesen Tipps kannst du dich etwas besser in der HAK zurechtfinden – und du wirst sehen, alles wird leichter werden als gedacht. 😊

Von Anna-Sophie Diederich | Bilder: pixabay.com, pexels.com

Start an der neuen Schule: Wie ich schnell Anschluss fand

Aller Anfang ist schwer

Auch der Start an einer neuen Schule. Jede Menge neue Eindrücke, vor allem eine Menge unbekannter Gesichter. Für viele ist es dabei schwer, auf jemanden zuzugehen. Doch wie kann man dann neue Freundschaften schließen?

Wie alles begann

Auch ich kann mich noch gut daran erinnern: Der erste Schultag an der Praxis-HAK in Völkermarkt – außer einer Freundin aus der Hauptschule kannte ich niemanden. Dazu kamen noch etwas Schüchternheit und Angst.

Beim ersten Aufeinandertreffen begann das Spektakel, denn meist zählt der erste Eindruck. Wie jemand aussieht oder sich verhält. Da beginnt man schon, jemanden als „hochnäsig“ oder gar „oberflächlich“ wahrzunehmen, auch wenn das gar nicht der Fall ist. Stempelt man einmal jemanden ab, ist es schwer, sich wieder eine neue Meinung zu verschaffen.

Schweigen ist Silber, Reden ist Gold – so lautet das Motto

Sprich mit jedem und sei offen, dies wird dir viele Türen öffnen. Auch wenn es dir schwer fällt, auf andere zuzugehen, versuche dein Bestes und wenn du schon nicht jeden ansprichst, versuche zumindest dich in Gespräche einzubringen. Denn viele verwechseln Schüchternheit mit Eingebildetsein.

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Aber Achtung: Versuche aber auch nicht zu aufdringlich zu sein! Das kommt meist nervig rüber und wer mag schon nervige Mitschüler? Finde den Mittelweg!

Für mich war es auch schwer, mich mit jedem zu unterhalten. Doch irgendwie ergeben sich mit der Zeit Gespräche. Versuche offen und einfach du selbst zu sein, so lernt dich jeder kennen wie du wirklich bist, und auch nur so wirst du Leute finden, die dich dafür mögen, wie du wirklich bist.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

Wenn es für dich scheint, als würde dich niemand mögen, verzweifle nicht sofort. Mit der Zeit wird das schon. Nutze vor allem Gruppenarbeiten und die am Schulanfang nur allzu beliebten „Kennenlern-Spiele“. Versuche Gemeinsamkeiten zu finden, vielleicht habt ihr ja dasselbe Hobby?

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Leichter gesagt als getan, aber bewahre Geduld. Nicht jede Freundschaft entsteht auf Anhieb, bei vielen dauert es ein Weilchen. Da spreche ich aus Erfahrung!

Mit der Zeit entwickelt sich eine Freundschaft. Nicht umsonst gibt es das Sprichwort „Gut Ding braucht Weile“. Wer weiß, vielleicht entsteht am Ende eine Freundschaft, die du so am Anfang nie erwartet hättest. Eventuell kennst du es ja, die besten Freundschaften beginnen mit „Am Anfang konnte ich dich wirklich nicht leiden, …“.

Von Selina Persche | Bilder: pixabay.com